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Aktuell

Die Webseite der UnterfrankenSPD wird Seite für Seite neu gestaltet.
Einfach öfter vorbeischauen.



Unterfranken-Fahrradtour mit dem Vorsitzenden der
SPD-Landtagsfraktion Markus Rinderspacher


Mitttwoch, 28. Juli 2010
Start um 09:00 in Aschaffenburg, Wochenmarkt
Ende um 19:00 Lohrer Festwochen

Donnerstag, 29. Juli 201ß
Start um 9:30 in Veitshöchheim, Rathausplatz

Ende um 18:00 beim Sommerfest der SPD-Schonungen

Freitag, 30. Juli 2010
Start um 8:15 in Schonungen
Ende um 16:00 im Rathaus Bad Kissingen

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Nachrichten vom Tage

Nicht über Geburtenraten reden - Gute Familienpolitik gestalten
1

Fachkräfte von morgen schon heute ausbilden
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Deutschland blockiert notwendige Bankenregulierung
3

Forschungsreaktor München II bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag mit atomwaffenfähigem Uran
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Informationen

Für mehr Beschäftigung und faire Löhne
Positionspapier des SPD Bezirks Unterfranken zur Debatte in der SPD „Fairness auf dem Arbeitsmarkt“

Die gegenwärtige Krise ist kein Naturereignis, sondern sie folgt einem klaren Ursache – Wirkung- Zusammenhang. Unter dem Dogma einer marktliberalen Wirtschafts- und Finanzpolitik wurde in den letzten zwei Jahrzehnten eine Entwicklung zugelassen, die weder in sozialer, ökologischer oder demokratischer Hinsicht nachhaltig war. Die allgemeinen Heilsversprechen – mehr Markt und weniger Staat, mehr Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt schafft mehr Beschäftigung - entpuppten sich als Wunschdenken oder gezielte Irreführung.
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Georg-von-Vollmar-Akademie
Kochel a. See

Erfolgreich in der Kommunalpolitik

Vom 02.08.. bis 06.08. 2010; Montag bis Freitag
SemNr.: 3103

Die Seminare eignen sich für alle kommunalpolitisch Interessierten aus Ehrenamt und/oder Beruf. Die Grundlagen werden in kompakter Form vermittelt und vertieft. Der praxis-bezogene Einstieg, Gespräche mit Experten und Politikern und der gemeinsame Austausch verhelfen zu fundiertem Wissen und zu neuen Anregungen für die eigene Praxis.

Themen:

Gemeindeordnung und Landkreisordnung – Rechte und Pflichten von Stadt- und Gemeinderäten – Geschäftsordnungen – Aufgaben von Bürgermeister/in – kommunales Haushaltsrecht – Wie entsteht ein Haushaltsplan und wie wird er in Fraktionen/Ausschüssen/Plenum behandelt? – Aufgaben des Hauptverwaltungs- und Rechnungsprüfungsausschusses – vom Flächennutzungs- zum Bebauungsplan – die Arbeit im Bau-, Stadtentwicklungs- und Umweltausschuss – „eine Zeitreise in die Zukunft“: die Entwicklung unserer Kommunen.

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Elke Ferner, MdB

Gesundheitsreform
Nach Koaltionschaos jetzt Reformchaos und Wortbruch in Reinkultur

Bundestag - aktuelle Stunde am 07.07.10

• Keine Reform - sondern Kapitulation vor dem Chaos in der schwarz-gelben Koalition
• Nicht mehr Netto vom Brutto - sondern weniger Netto vom Brutto
• Kein Sozialausgleich - sondern Almosen mit der Gießkanne
• Nicht mehr Solidarität sondern weniger Solidarität
• Nicht weniger Bürokratie sondern mehr Bürokratie
• Nicht Ausgabenkürzungen bei allen Leistungserbringern sondern Klientelpolitik vom
Feinsten

Kurzum: Ihre sog. Reform ist Wortbruch in Reinkultur!

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Presseberichte

Mehr Demokratie wagen
Die Jusos Unterfranken für das Wahlrecht mit 14

jusoGroße Begeisterung löste bei den Jusos Unterfranken die Wahl Hannelore Krafts zur
Ministerpräsidentin von NRW aus. „Wir wünschen Hannelore viel Energie, um eine
sozialdemokratische Linie in Nordrhein-Westfalen durchzusetzen.“

Besonders das Ziel der Koalition, das Wahlalter für die Landtagswahlen auf 16 zu senken,
begrüßen die Jusos Unterfranken. „Das Absenken des Wahlalters ist ein Schritt zu mehr
Demokratie“, so die unterfränkische Juso-Vorsitzende Doris Aschenbrenner. „Darauf darf
man es jedoch nicht beruhen lassen: Wir fordern ein Wahlrecht ab 14.“ Es könne nicht sein,
dass Kindern, die bereits strafmündig sind und selbst ihre Religion auswählen können, das
Recht politisch mitzuentscheiden vorenthalten wird. „Ab 14 gelten für die Jugendlichen die
Gesetze. Also sollten sie auch an den politischen Entscheidungen beteiligt werden.
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Bei Schwarz-Gelb sind die Sicherungen durchgebrannt
BAföG rauf, Stipendienprogramm stoppen!

jusoZur Entscheidung des Bundesrates zum Nationalen Stipendienprogramm und zum BAföGÄnderungsgesetz
erklärt die Bezirksvorsitzende der Jusos Unterfranken Doris
Aschenbrenner:
"Bei Schwarz-Gelb scheinen nun endgültig alle Sicherungen durchzubrennen. Anders kann
man nicht erklären, warum ein Nationales Stipendienprogramm durch gewunken wird,
während die BAföG-Erhöhung in den Vermittlungsausschuss muss. Die Koalition setzt hier
erneut auf die sogenannte Elitenförderung, die im Endeffekt Förderung ihrer eigenen
Klientel ist. Es ist unglaublich, wie hier sämtliche Studien und ExpertInnenmeinungen zum
Thema Elite und die bisherigen Erfahrungen mit den Begabtenstipendien ignoriert werden.“
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Kerstin Westphal, MdE
Europa hatnah erleben

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Elektronische Fußfesseln lösen das Problem nicht
Leutheusser-Schnarrenberger zeigt wahres Gesicht zum Thema Freiheitsrechte

jusoZur nachträglichen Sicherheitsverwahrung wurde Deutschland vom europäischen
Menschenrechtsgerichtshofs schuldig befunden: Die Sicherungsverwahrung sei letztlich auch eine
Strafe, und Strafen dürften nicht rückwirkend verhängt werden, wenn es das Gesetz zum Zeitpunkt
der Erstverurteilung noch nicht gab.
Zum Ausweg aus dem Dilemma schlug die Bundesministerin Leutheusser-Schnarrenberger nun den
Einsatz einer „elektronische Aufenthaltsüberwachung“ vor. Dabei handelt es sich um eine
elektronische „Fußfessel“, die beim Eintritt eines gefährlichen Menschens in einem bestimmten
Bereich (z.B. Kindergarten oder Schule), einen Alarm bei PolizeibeamtInnen auslöst.

Investieren in eine zukunftsfähige Wirtschaft

kwerstinRegionalausschuss verabschiedet Stellungnahme von Kerstin Westphal
Der Regionalausschuss des Europaparlaments hat gestern Abend fast einstimmig eine Stellungnahme der fränkischen SPD-Europaabgeordneten Kerstin Westphal angenommen, in der es um das Job-Potenzial einer neuen, zukunftsfähigen Wirtschaft geht. Kerstin Westphal dazu:

"Mir geht es dabei vor allem um eine bessere Ausbildung von jungen Menschen, denn die Jugend von heute wird neue, andere Arbeitsplätze haben als wir heutzutage.
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Nicht einfach nur dagegen sein
Susanne Kastner warnt vor strikter Ablehnung von Wind- und Solarparks

kastnerBerlin/Haßfurt/Bad Neustadt/Bad Kissingen Wenn geplante Wind- oder Solarparks für Unruhe und Diskussionsbedarf bei den Bürgern führt, dann ist das für Susanne Kastner eine nachvollziehbare und verständliche Reaktion der direkt Betroffenen. Allerdings warnt die Bundestagsabgeordnete davor, eine grundsätzlich ablehnende Haltung gegen Windkraft oder Solarenergie einzunehmen. Eine Zukunft ohne regenerative Energien sei nun einmal nicht mehr vorstellbar.
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frank hofmann

UnterfrankenSPD

Vorsitzender
Frank Hofmann, MdB

Semmelstraße 46 R
97070 Würzburg

Tel: 0931-5 54 85
Fax: 0931-1 53 87
eMail: Rosemarie Lang

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doch keine Maus der Welt würde eine Mausefalle erfinden

Albert Einstein

 

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